Frischer Wind

Seit diesem Semester arbeiten wir – Frieda, Julia, Emma und Emilia, Studentinnen der Technischen Universität Dresden – gemeinsam mit dem LÖBTOP e.V. an einem Projekt, das uns allen sehr am Herzen liegt. Wir beschäftigen uns mit der Frage, wie Nachbarschaft lebendig, offen und generationsübergreifend gestaltet werden kann, ganz speziell hier im Stadtteil Löbtau. Zweimal haben wir schon zusammengesessen, planen bereits weitere Arbeitstreffen.

Frieda studiert Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Nachhaltigkeitsmanagement und schätzt an der Zusammenarbeit mit dem LÖBTOP e.V. besonders, dass Nachhaltigkeit hier nicht nur theoretisch diskutiert, sondern ganz praktisch im Stadtteilladen umgesetzt wird. Julia studiert dasselbe und freut sich darauf, nachhaltige Ideen gemeinsam mit dem Verein zum Leben zu erwecken. Emma und Emilia studieren Internationale Beziehungen – und beide fühlen sich in ihrer jeweiligen WG in Löbtau schon lange zuhause. Emma ist seit ihrem ersten Semester im Stadtteil und freut sich, durch das Projekt noch mehr mit den Menschen hier in Kontakt zu kommen. Emilia möchte mit ihrer Arbeit dazu beitragen, Löbtau noch offener und inklusiver für junge Menschen zu gestalten.

Gemeinsam bringen wir also ganz unterschiedliche Blickwinkel mit – und genau das macht unsere Zusammenarbeit so spannend. Was uns alle verbindet, ist die Überzeugung, dass nachhaltiges und soziales Handeln ganz praktisch im Alltag gelebt werden kann.

Gemeinsam mit dem LÖBTOP e.V. möchten wir Begegnungsformate entwickeln, bei denen Menschen unkompliziert zusammenkommen können; ob beim gemeinsamen Kochen, einem Spielenachmittag oder einfach beim gemütlichen Austausch. Uns ist wichtig, dass es niedrigschwellig bleibt und Spaß macht. Vor allem aber soll es Menschen verbinden, die sich sonst vielleicht nie begegnet wären.

Wir bringen frischen Wind nach Löbtau, freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit und sind gespannt, was wir gemeinsam auf die Beine stellen können. Für Ideen und Anregungen sind wir jederzeit offen!

Frieda, Julia, Emma und Emilia

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